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2016/10/26

フライブルク市長「水原市に利用された」 日本のメールにも不快感?

昨年水原を訪問し大歓迎を受けたサロモン市長(2015.4.10)
「利用された」

日本側の抗議で撤回されたフライブルク市(ドイツ)の慰安婦像設置計画。その顛末を当事者であるフライブルク市長が地元紙に語ったインタビュー。

Badische Zeitung紙の記事は774さんが以前に別の記事を紹介して下さり、この記事もリンクされていた。ドイツ語は、日本語とよりも相性のいい英語に機械翻訳するとある程度理解できるのだが、やはりドイツ語が分かる人にチェックしてもらった方が安心である。幸い、なでしこアクションの方で日本語訳を掲載してくれているので、これを拝借。直訳の所為か分かりにくい部分はgoogleの英訳を参考に補った積りだが、精度は保証の限りではない。全文はなでしこアクションのサイトで読んで頂くとして、まずフライブルク市長が水原(Suwon)市長に利用されたと感じているらしい事が分かる部分。以下、Sがフライブルクのサロモン市長。

S 我々がSuwon市で話し合ったことは現在の日本の政治に汚名を着せる事ではなく、同様に、私たちはドイツの痛みを伴うプロセスと歴史の暗い章を回避することを学んだ - この様なことが再び起こらぬよう-戦争中の性暴力は日本だけで作り出されたものでは無いと私たちは考えています。考えてみて下さい旧ドイツ軍が何をしたかを、20年前に旧ユーゴスラビアで何が起こったかを。この彫像は、模範的、例示的であるべきなのです。

BZ 振り返って見て、あなたは無知、無邪気だったと言えますか?

S もし我々が問題を感じ取っていたなら、この事件を調べ習熟した筈です、そして直ぐに紛争の種となるとの考えに行き着いたはずです。

私は単にパートナーシップに際してSuwon市からのプレゼントと理解しておりました。しかし、それはより複雑でした。Suwon市長は市民主導の寄付により調達された資金でこの彫像を賄ない、そしてその意義は, この彫像を世界中に設置し日本に外交的圧力を加えることにありました。私がこれを知った時、私は悪用されたと感じました。(なでしこアクション訳

水原市長に対する印象。韓国の報道に依れば、お互い環境問題に熱心という事で親しくなったらしい。少女像は反日でなく人権の目的だと説明されたらしい。姉妹都市になった記念のプレゼントだと(ハッキリ言って)水原市長に騙されたのである。

同僚であるSuwon市長を私は高く評価しています。以前、彼は弁護士として人権や環境に取り組み如何にキャンペーンを実行するかを熟知しているはずです。彼はこの手法をまだ完全に放棄していないと私は思います。

これだけでは褒めてるのか批判しているのか分からないが、google英訳は大体こんな感じ(修正済み)。

「私が高く評価する水原市の私の同僚(市長)は、市長になる前は人権運動と環境イニシアチブの弁護士であり、(こうした)キャンペーンをどうリードしたらいいか正確に知悉しています。思うに、彼はそのやり方を踏襲しています」

要するに、彼には敬意を抱いているが、市民運動家(の弁護士)としてのキャンペーンテクニックに上手く乗せられてしまったという事だろうか?もっとも日本からの抗議メールについても、この様に感想を述べている。

私は日本、アメリカ、ドイツ在住の日本人からメールを受け取りました。
それらは私に大変希望を持たせるものではありませんでした。日本社会では暗い過去の出来事の再処理がかなり進んでいることからです。
慰安婦事件はインターネット陰謀論ではありません、日本政府は韓国人女性が受けた苦しみに正式に謝罪しており補償基金設けております。

google英訳: 「私は日本やアメリカ、ドイツの日本人からメールを貰いました。日本の社会において、暗い時代に対するrework(見直し?)が先進的だと希望を持たせるようなものではなかったですね。「慰安婦」の歴史はネット上の陰謀論ではないのです。(なぜなら?)日本政府は公式に韓国人被害者に謝罪し、償いの基金を設立しています」

どうやら歴史問題に対する日本人の態度に失望したようである。これは市長の誤解もあるかもしれないが、例によって「慰安婦は嘘」式の乱暴なメールも多く日本から寄せられたのかもしれない。Badische Zeitung紙も「第二次世界大戦中日本軍は主に韓国の少女や女性に強制売春を強いた」と解説しているように払拭すべき誤解があるのは事実であるが、焦って悪印象を持たれては元も子もない。

なでしこアクション訳ではカットされているが、サロモン市長は、戦時性暴力は日本に限ったものではないと前置きした上で、ISISがヤズィーディー教徒の女性を性奴隷にした事件を例に出している。彼としては公平を期した積りなのだろうが、やはり水原市長によるレクチャーに影響されたのだろう。現在の戦争犯罪と並べて同情を買おうという常套手段だが、サロモン市長に対しても、そうした手が使われたであろうことは、引用したなでしこアクション訳を見ても分かる。


Salomon sieht Statuen-Streit als "kulturelles Missverständnis"
Eine Bronzefigur der koreanischen Partnerstadt Freiburgs sollte ein Zeichen setzen - und stiftet Streit mit der japanischen Partnerstadt. Was hält OB Dieter Salomon vom Ärger um die "Trostfrau"?

Das scheinbar harmlose Geschenk führte zu diplomatischen Turbulenzen. Yeom Tae Young, Bürgermeister von Freiburgs südkoreanischer Partnerstadt Suwon, schenkte seinem Amtskollegen Dieter Salomon eine berührende Statue – eine Erinnerung an die sogenannten Trostfrauen und ein Mahnmal gegen sexuelle Gewalt in Kriegen. Es gab schon einen Standort dafür, doch der Protest aus Japan war riesig. Uwe Mauch hat sich mit Salomon über den Eklat unterhalten.

BZ: Haben Sie in Ihrer Amtszeit jemals so einen Aufruhr mit internationalem Echo erlebt?
Salomon: Überhaupt noch nicht. Wenn mir das jemand vor drei Wochen erzählt hätte, hätte ich gesagt: Das kann nicht sein. Wir waren im Zustand der völligen Unschuld und haben dann gemerkt, dass wir knöcheltief im Fettnapf stehen.

BZ: Wieso sollte überhaupt ein Denkmal, das an Kriegsgräuel zwischen zwei asiatischen Ländern erinnert, in Freiburg stehen? Das ist eher untypisch.
Salomon: Das ist eine Frage, wie man das bewertet. So wie wir das in Suwon besprochen hatten, geht es nicht darum, aktuelle japanische Politik zu brandmarken. Ähnlich wie wir in Deutschland in einem schmerzlichen Prozess gelernt haben, mit den dunklen Kapiteln unserer Geschichte umzugehen – unter der Überschrift: So etwas darf nie wieder passieren –, haben wir uns gedacht, dass natürlich sexuelle Gewalt in Kriegen nicht allein auf Japan gemünzt werden kann. Denken Sie daran, was die deutsche Wehrmacht getan hat, was vor 20 Jahren im ehemaligen Jugoslawien passiert ist, was Jesidinnen vom IS angetan wurde. Diese Statue sollte beispielhaft sein.

BZ: Würden Sie rückblickend sagen, Sie waren zu arglos?
Salomon: Wenn wir ein Problem gewittert hätten, dann hätten wir uns in diese Geschichte eingearbeitet und wären wohl schnell darauf gestoßen, dass das konfliktreich ist. Ich dachte, es handelt sich um ein Geschenk der Stadt Suwon anlässlich der Partnerschaft. Doch es ist komplizierter. Der Bürgermeister sammelt für eine Bürgerinitiative Spenden, mit denen diese Statuen finanziert werden. Und deren Sinn ist es, weltweit aufgestellt zu werden und diplomatischen Druck auf Japan auszuüben. Als ich das erfahren habe, habe ich mich missbraucht gefühlt. Ich war ein Instrument in einem Konflikt zwischen Korea und Japan. Das kann nicht der Sinn einer Städtepartnerschaft sein, und schon gar nicht, wenn man auch eine japanische Partnerstadt hat, die darauf sehr empfindlich reagiert.

BZ: Musste der Bürgermeister von Suwon nicht gewusst haben, dass die geschenkte Statue solche Reaktionen hervorrufen würde?
Salomon: Der Kollege aus Suwon, den ich sehr schätze, war vor seiner Amtszeit Anwalt von Menschenrechts- und Umweltinitiativen und weiß genau, wie man Kampagnen führt. Ich glaube, er hat diesen Modus noch nicht ganz verlassen.

BZ: Wie kriegen Sie die Kuh vom Eis?
Salomon: Sie ist vom Eis. Am Morgen habe ich dem Bürgermeisterkollegen in Matsuyama telefonisch mitgeteilt, dass wir das Geschenk aus Suwon nicht annehmen. Er hatte im Vorfeld angekündigt, die Städtepartnerschaft mit Freiburg zu beenden, falls wir die Statue aufstellen. Und ich habe mit dem japanischen Generalkonsul gesprochen, der sich bedankt hat. Bereits am Montag habe ich 75 Minuten lang mit dem Suwoner Bürgermeister Yeom Tae Young gesprochen – er hat verstanden, dass wir nicht eine Partnerstadt gegen die andere ausspielen können.

BZ: Es ist doch erstaunlich, dass eine solche Statue im weit entfernten Freiburg, das in Japan außer in Matsuyama sowieso niemand kennt, solche wütenden Reaktionen hervorruft.
Salomon: Dass eine solche Statue so einen Wirbel auslösen kann, hätte ich mir nicht vorstellen können. Ich habe Mails von Japanern aus Japan, aus den USA, aus Deutschland erhalten, die mich nicht sehr hoffnungsfroh gemacht haben, dass die Aufarbeitung des dunklen Kapitels in der japanischen Gesellschaft weit fortgeschritten ist. Die Geschichte der "Trostfrauen" ist ja keine Internetverschwörungstheorie. Die japanische Regierung hat sich offiziell entschuldigt für das Leid, das die koreanischen Frauen erlitten haben, und einen Entschädigungsfonds eingerichtet.

BZ: Das Thema hat hier ja bislang keine Rolle gespielt. Der Kollege in Suwon muss das im Gegensatz zu Ihnen groß vermeldet haben.
Salomon: Er hat das auf einer Pressekonferenz vorgestellt, und dann war es in allen Medien Koreas. Über die japanische Botschaft in Seoul ging die Nachricht dann nach Tokio, von dort nach Berlin, und von dort wurde gleich der Generalkonsul in Gang gesetzt. Er war sehr verärgert und fürchtete Schaden für das Deutsch-Japanische Verhältnis.

BZ: Sie sind mit dieser Geschichte auf ein diplomatisches Parkett gelangt, auf das Sie nicht hingehören.
Salomon: Wo ich auch nicht hin will. Es war ein klassisches kulturelles Missverständnis.

BZ: Sie haben in der Statue wohl eher eine Erinnerung an die Opfer gesehen und keine Anklage der Täter.
Salomon: Genau. Sie heißt auf Englisch "Statue of peace" – Friedensstatue.

BZ: Hatten Sie daran gedacht, den Gemeinderat darüber abstimmen zu lassen?
Salomon: So hoch wollte ich das gar nicht hängen. Für mich war das ein Gastgeschenk. Das Gartenamt hatte den Stadtgarten als Standort vorgeschlagen, und wir haben gedacht: So machen wir das.

"Trostfrauen"

Im Zweiten Weltkrieg hat die japanische Armee Mädchen und Frauen zwangsprostituiert, darunter viele aus Korea, das bis 1945 japanische Kolonie war. Seit den 80er-Jahren fordern die ehemaligen "Trostfrauen", wie sie genannt wurden, Entschuldigung und Entschädigung. Die japanischen Regierungen haben sich schwer damit getan. Im vergangenen Dezember gab es ein Abkommen zwischen Japan und Südkorea, das eine Entschuldigung vorsieht sowie einen Fonds mit acht Millionen Euro. In der südkoreanischen Bevölkerung wird die Vereinbarung als unzureichend abgelehnt, in Japan gilt sie vielen als zu weitreichend. So schwelt der Konflikt weiter. Vor der japanischen Botschaft in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul steht ein Mahnmal: ein koreanisches Mädchen aus Bronze, das auf einem Stuhl sitzt und die Hände verkrampft. Nachbildungen dieser "Trostfrau"-Statue gibt es in den USA, Kanada und Australien, aber noch nicht in Europa.


Badische Zeitung 2016.9.24[2]

2016/10/18

水原市民、現地韓人会と協力しドイツ慰安婦像計画再推進

推進委員会(2016.9)

「水原市とドイツのフライブルク市が進めていたヨーロッパ初の平和の少女像」「フライブルク市が日本側の妨害と圧力で建立合意を履行できないという公文書を水原市に送ってきた」・・・?

フライブルクの市長は、像は姉妹都市からのプレゼントだと考えていたが、日本に対する外交圧力が狙いだった知り、慰安婦像の提供を水原市に断ったのである。現地紙のインタビューで本人がそう語っている。市長の気持ちを理解しようとしない人々。彼らからも「平和の少女像」からも、まったく平和の香りがしない。

姉妹都市への贈り物作戦が失敗し、水原市の市民団体は作戦を変更。現地の韓人会と韓国系の?教会が設置場所を提供し、水原の市民団体が像を製作してドイツに持ち込むという計画。ドイツ人平和運動家ポール・シュナイス牧師なる生臭坊主まで出て来たが、シドニーの時のビル・クルス牧師といい、よくこういう胡散臭い人間を見つけてくるものである。国連の人権デーに合わせて設置しようとか、こういう演出が大好きなのである。

失敗に終わったドイツ平和の少女像、水原・ドイツ民間団体が再推進

水原推進委員会、現地韓人会や教会とドイツの他の都市に設置で合意
市民の寄付で少女像を製作、今年の年末の建立を目標
京畿道水原地域の市民社会団体がドイツの韓人会などと協力し「ドイツ平和の少女像」の建立を目指す(?)

水原市とドイツのフライブルク市が進めていたヨーロッパ初の平和の少女像建立が日本政府と右翼団体の圧力で先月失敗に終わるや直ちに民間レベルでドイツの他の都市に少女像を建立することに方向を定めた。

ドイツ平和の少女像建設推進委員会」のキム・ヨンギュン事務局長は17日、「二つの行政機関の間の協議で推進された少女像の建立が日本の圧力で失敗に終わり非常に遺憾だ」としながら「再びこのようなことが起きないように民間レベルでドイツの他の都市に少女像を建立する計画だ」と語った。

ドイツ平和の少女像建立推進委員会は「水原市国際姉妹都市ドイツのプライブルク市平和碑建立推進委員会」に、その名称だけ変更され、平和碑推進委員会に参加した水源地域の70余りの市民社会文化団体がそのまま新しい少女像建立に助力している。

フライブルク市平和碑建立募金運動を行った推進委員会は先月の21日、フライブルク市が水原市に平和碑造成の白紙撤回(霧散)を通知するや直ちに緊急(?)総会を開き、議論の末、ドイツの民間団体と一緒に少女像の建立(計画)を継続して進めることを決定した。

これに伴い、先月の3日から8日にかけて推進委員会の関係者がドイツのフランクフルト市でドイツ韓人会と教会関係者たちと会い、少女像の共同設置のために協議した。

この席でドイツの韓国人団体と教会が少女像の建立場所を用意すれば、水原の少女上推進委員会が市民の寄付で少女像を作り、運搬まで担当することで合意した。

推進委員会はまた、5・18民主化運動を全世界に知らせたドイツ人平和運動家ポール・シュナイス牧師とも会い、「少女像建立に参加する」という意思を確認した。

ポール・シュナイス牧師は2014年の8月27日午後、ソウル市鍾路区の日本大使館の前で開かれた第1141回水曜デモに参加し、「日本政府は自分たちがした事に対して謝罪する必要がないと主張するが、真実は隠すことはできない」として「若者たちは、私たちが処(?)歴史的悲劇を正しく理解し、世代を繋いで戦って行かなければならない」と述べた。

推進委員会は可能な限り国連が定めた第68周年世界人権デーである12月10日に設置しようとしたが、時間的に無理だと判断し今年中に目標を変更した。

推進委員会は少女像建立基金の用意のために20日午後3時水原万石公園の第2野外音楽堂でコンサートを開く。

推進委員会が目標にしている少女像建立費基金は少女像の製作費と運送費などを含め計7,700万ウォン。 現在の推進委は1千700万ウォンを集めた。

水原市は先月の5日、市長同士の合意でフライブルク市に平和の少女像を建立することで合意したと発表し、これに伴い水原の市民団体で構成された推進委員会が発足し、建立費の募金を始めた。

しかし2週間後(?)の同月21日、フライブルク市が日本側の妨害と圧力で建立合意を履行できないという公文書を水原市に送ってきてヨーロッパ最初の少女像建設が失敗に終わった。

聯合ニュース 2016.10.17[2]

2016/09/06

ドイツ・フライブルク市に慰安婦像を(水原市長働きかけ)


カナダに慰安婦像を建てようと画策した華城市長。オーストラリアに建てようとした城南市長。そして今度は水原市長がドイツに慰安婦像(平和の少女像)を建てようと動いている。狙われたのは、ドイツのフライブルク市。人気取りなんだかなんだか、韓国の地方自治体にはこういった首長が少なくない。国内に慰安婦関連の碑や銅像を建てた首長となると更に多い。

フライブルク市は松山市と姉妹都市らしいのだが、美しいヨーロッパの町並みにあんな物を建てるとか、理解を絶する。水原市は3月に姉妹都市になったばかり。

慰安婦少女像、欧州で初めてドイツに設置

 旧日本軍慰安婦被害者を象徴する「平和の少女像」が欧州では初めてドイツに設置される。

  少女像は現在、韓国国内では30カ所に、海外では米カリフォルニア州(2カ所)、カナダ・トロント、豪シドニーの計4カ所にある。

  京畿道水原市(スウォンシ)は国連が定めた世界人権宣言記念日の12月10日に独
フライブルク市内の中心部に少女像を設置することにしたと5日、明らかにした。設置の時期をこの日に決めた理由は、旧日本軍によって人権を蹂りんされた慰安婦被害者を記憶しようという趣旨だと、水原市側は説明した。
  今回の少女像のドイツ設置は、今年3月の両都市の姉妹提携式をきっかけに、廉泰英(ヨム・テヨン)水原市長が5月にジャロモン・フライブルク市長に少女像の共同設置を提案する手紙を送ったことで実現することになった。