2013/09/22

在独日本人「誇りを持って慰安婦運動に参加」 シュピーゲル誌

矢嶋の教科書には真珠湾攻撃について書かれていなかった?!

英訳して読んでいるので間違いがあるかもしれないが、シュピーゲルによれば「第二次大戦中日本の兵士たちが数万人の女性を拉致した(記事の中では、20万人が日本人によって拉致されたという説明もある)。彼らはいわゆる『慰安婦』を拷問し、レイプした。日本政府はこの犯罪を認めたことがない」「17ヶ国の出身者のうちの殆どは朝鮮人」だったということである。

はるばるドイツでこういった話を吹聴しているのが、少なくともその一部が日本人であるという話を信じ難い思いで聞く人もいるかもしれない。しかし、先日日本人留学生の方がコメントして下さったように、これは事実のようである。

ベルリン在住の学生です。

僕の友人がこの元慰安婦であったという方の講演会に足を運んでいたので話を聞いたところ、会場は満席で立ち見も出るくらいであり、韓国人やドイツ人だけでなく日本人も多く見受けられたとのことです。

正直ベルリンは土地柄リベラルな考えを持った人が多いと思うので、こういった女性の人権を盾にされてしまうと反論はできません。

(中略)

僕もベルリンで歴史のことについて話すことが何度かありましたが、僕の思う正しい歴史認識など全く相手にされません。史料や事実などは語るだけ無駄・・といった感じです。悔しいですが、土地柄かここに住んでいる日本人も反原発や自虐史観の方が(大変)多いです。[...]


シュピーゲルの記事は在独日本人矢嶋宰イ・オクソンの再会に焦点を当てている。この記事では、「生き証人」であるイ・オクソンは朝鮮人と日本人の私服姿の兵士に蔚山で拉致されたことになっている。日本政府は謝罪もしていないし、事実を認めもしないと。

そして矢嶋の説明だろうか。日本では石器時代や偉大なSAMURAIの時代(!)、広島長崎への原爆は習うが、日本軍の真珠湾攻撃によって戦争が始まったという事実は教えられていないと、日本で教育を受けた人間には到底理解できないような話をシュピーゲル誌は報告している。

独軍の慰安所は問題にしないのか?

矢嶋は、勇敢な『慰安婦』たちの運動の一翼を担っていることを誇りに思うと語っている。


Zwangsprostitution im Zweiten Weltkrieg: Japans Schande

Im Zweiten Weltkrieg verschleppten japanische Soldaten Zehntausende Frauen. Sie vergewaltigten und folterten die sogenannten "Trostfrauen". Die Regierung in Tokio hat die Verbrechen nie anerkannt. In Berlin kommen nun zwei Menschen zusammen, die das nicht hinnehmen wollen.

Tsukasa Yajima hat alles auf seinem Laptop, Schwarz auf Weiß, die Fotos der Überlebenden. Es ist 8 Uhr morgens, er sitzt in einem Bus nach Frankfurt.

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Die Frauen auf seinen Bildern legen Zeugnis ab von den Geschehnissen im Krieg, über die in Japan bis heute meist geschwiegen wird. Lee Ok-Seon, 86, ist der lebende Beweis. Die alte Dame mit dem weiß toupiertem Haar ist ebenfalls auf dem Weg nach Frankfurt, im Flugzeug, aus Seoul, der Hauptstadt Südkoreas.
Drei Jahre haben sie sich nicht gesehen, Tsukasa Yajima und Lee Ok-Seon, der 42-jährige Fotograf und die Frau, deren Schicksal er dokumentiert hat.

"Ich erzähl das nicht gern"

Die Geschichte beginnt am 29. Juli 1942, in der koreanischen Stadt Ulsan, als ein japanischer und ein koreanischer Soldat in Zivilkleidung nach der Hotelangestellten greifen. Lee Ok-Seon ist 15 Jahre alt. Die Männer verschleppen das Mädchen in ein japanisches Armeebordell nach China.

Die Entführer knebeln das Mädchen, fesseln es an Händen und Füßen und werfen es auf eine Lkw-Pritsche. Da sind schon fünf junge Frauen.

Korea war damals japanische Kolonie, als Verbündeter des Nazi-Regimes führte Japan Krieg gegen China und die USA. Noch in derselben Nacht brachten die Männer ihre Gefangenen über die Grenze in die nord-west-chinesische Provinzhauptstadt Yanji. Dort gab es zwei Vergnügungshäuser für japanische Soldaten, kleine Zimmer in Holzbaracken, eine Matte, eine Waschschüssel. Neun Mädchen arbeiteten hier, die Jüngste war elf Jahre alt.

Pro Zwangsprostituierte waren es 40 bis 50 Soldaten täglich, sagt Lee Ok-Seon. Sonntags waren die Schlangen vor den Baracken besonders lang. "Ich erzähl das nicht gern", sagt sie, aber sie müsse jetzt darüber reden. Lee Ok-Seon erinnert sich, dass das elfjährige Mädchen das Pensum nicht schaffte, ein Soldat wurde wütend, er malträtierte das Kind mit einem Messer, dann vergewaltigte er es. Das Mädchen starb an den Verletzungen. Eine andere junge Frau wehrte sich stark, ein Soldat zerrte sie daraufhin nach draußen und tötete sie mit zahllosen Messerstichen.

Bürgermeister verteidigte Bordelle

Die Geschichte von Lee Ok-Seon ist auch die Geschichte von 200.000 Mädchen, die damals von Japanern in Militärpuffs entführt wurden. "Trostfrauen" nannten die Japaner die Sexsklavinnen. Sie stammten aus insgesamt 17 Ländern, die meisten jedoch aus Korea. Von ihnen sind noch 57 am Leben.

Der Krieg endete am 15. August 1945. Japan kapitulierte bedingungslos, doch die Geschichte von Lee Ok-Seon endete nicht. Die japanische Regierung erkennt das Verbrechen bis heute nicht an. Lee Ok-Seon wartet auf eine Entschuldigung. Doch davon scheint Japan noch weit entfernt: Im Mai hatte der Bürgermeister der Metropole Osaka, Toru Hashimoto, die Bordelle sogar verteidigt. Es sei nötig gewesen, um die "Disziplin aufrechtzuerhalten" und den Soldaten, die ihr Leben riskierten, eine Pause zu ermöglichen.

"Ich war schockiert"

Das Gesicht von Lee Ok-Seon ist voller Runzeln, sie hat eine flache Stupsnase und hohe Brauen, beim Reden stützt sich die Greisin auf einen Gehstock aus Holz. Am Dienstag wird sie ihre Geschichte an der Technischen Universität in Berlin erzählen, die Welt soll wissen, was sie erlebt hat.

Tsukasa Yajima hatte nie von den Verbrechen Japans gehört, bis er 29 Jahre alt war. Der Japaner wuchs in Gum auf, einer Stadt in Japan, hundert Kilometer von Tokio. Tsukasa lernte in der Schule über die Steinzeit, erfuhr vom Leben der großen Samurais im 17. Jahrhundert und dass Japan Opfer des Zweiten Weltkriegs wurde, als die Nuklearbomben 1945 auf Nagasaki und Hiroshima fielen. Dann aber war die Schule aus.

Der japanische Überfall auf die US-Pazifikflotte in Pearl Harbour etwa, der im Dezember 1941 zum Kriegseintritt der Amerikaner führte, war im Geschichtsunterricht nicht mal eine Fußnote wert. Irgendwann stand Tsukasa Yajima vor Lee Ok-Seon. Ein japanisch-koreanischer Universitäts-Workshop über Feminismus und Gender-Studien hatte ihn nach Seoul geführt.

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"Ich war schockiert darüber, dass mein Land andere asiatische Länder überfallen und dort so grausam gewütet hatte", sagt der Japaner. Tsukasa Yajima zog ins "House of Sharing", eine private Wohnanlage der überlebenden "Trostfrauen".
Drei Jahre lang lebte Tsukasa Yajima mit den alten Damen, Tür an Tür, ein junger Japaner und die Opfer seines Volkes. Tsukasa Yajima dokumentierte das Schicksal der Frauen mit der Kamera. Er fotografierte die Orte, an denen sie damals festgehalten wurden. Die meisten der Zwangsprostituierten sind inzwischen tot, und wenn sie noch leben, sind sie oft bettelarm. Viele kehrten aus Scham nie in die Heimat zurück, zahllose konnten keine Kinder bekommen, weil Medikamente sie unfruchtbar gemacht hatten. So erging es auch Lee Ok-Seon.

All das hat Tsukasa Yajima auf seinem Laptop gespeichert, auf Schwarz-Weiß-Bildern, die berühren. Der Fotograf lebt inzwischen in Deutschland, auch weil er glaubt, dass dort erfolgreicher mit einer schrecklichen Vergangenheit umgegangen wird als in seinem Heimatland. Am Ende seiner Busfahrt trifft er Lee Ok-Seon am Flughafen. Der Japaner Tsukasa Yajima ist jetzt Teil der Bewegung der mutigen "Trostfrauen". Und stolz darauf.


参考: グーグル訳

During World War II Japanese soldiers abducted tens of thousands of women. They raped and tortured the so-called " comfort women " . The government in Tokyo has never recognized the crime. In Berlin, two people come together now , who do not want to accept .

Tsukasa Yajima has everything. Onto his laptop, black on white, the photos of the survivors It is an 8 clock in the morning, he sits in a bus to Frankfurt.

DISPLAY

The women in his paintings bear witness to the events in the war , is mostly silent on in Japan today. Ok- Seon Lee , 86, is living proof . The old lady with the white hair toupiertem is also on the way to Frankfurt , on the plane from Seoul, capital of South Korea.
Three years they have not seen Tsukasa Yajima and Lee Ok- Seon, the 42- year-old photographer and the woman whose fate he has documented .

"I do not like the narrative "

The story begins on 29 July 1942 , engage in the Korean city of Ulsan , as a Japanese and a Korean soldier in civilian clothes to the hotel staff . Ok- Seon Lee is 15 years old. The men kidnap the girl in a Japanese army brothels in China.

The kidnappers gag the girl , tie it on the hands and feet and throw it on a flatbed truck . There are already five young women.

Korea was a Japanese colony at that time , as an ally of the Nazi regime led war against Japan, China and the United States. That same night, the men brought their captives across the border in the north- western Chinese province capital Yanji. There were two houses entertainment for Japanese soldiers , small rooms in wooden barracks , a mat , a wash bowl. Nine girls working here , the youngest was eleven years old.

Pro forced prostitutes there were 40 to 50 soldiers a day, says Lee Ok- Seon . Sundays were the very long queues in front of the barracks . "I do not like to tell ," she says, but she had to talk about it now . Ok- Seon Lee remembers that the eleven year old girl did not manage the workload , a soldier was angry, he tortured the child with a knife, then he raped her . The girl died from injuries . Another young woman fought back strongly , a soldier dragged her outside and then killed them with numerous knife wounds .

Mayor defended brothels

The story of Lee Ok- Seon is also the story of 200,000 girls who were then kidnapped by Japanese in Militärpuffs (?) . " Comfort women " the Japanese called the sex slaves . They came from 17 countries , but most of them from Korea. 57 of them are still alive.

The war ended on 15 August 1945. Japan surrendered unconditionally , but the story of Lee Ok- Seon did not end . The Japanese government recognizes the crime still not on . Lee Seon - Ok waiting for an apology. However, it seems Japan still far away : in May was the mayor of the city of Osaka, Toru Hashimoto, the brothels even defended. It was necessary to " maintain discipline " and that to allow the soldiers who risked their lives a break.

"I was shocked "

The face of Lee Ok- Seon is full of wrinkles , she has a flat upturned nose and high brows , while talking to the old woman relies on a walking stick made ​​of wood. On Tuesday, she will tell her story at the Technical University in Berlin, the world should know what she has experienced .

Tsukasa Yajima had never heard of the crime in Japan until he was 29 years old. The Japanese grew up in Gunma(?) , a city in Japan , a hundred kilometers from Tokyo . Tsukasa learned in school about the Stone Age, learned about the life of the great samurai in the 17th Century and that Japan victims of the Second World War, when the nuclear bombs dropped on Nagasaki and Hiroshima in 1945 . But then school was out .

The Japanese attack on the U.S. Pacific Fleet at Pearl Harbor about that led to the American entry into the war in December 1941 , was not even worth a footnote in history lessons . Eventually, Tsukasa stood before Yajima Lee Ok- Seon . A Japanese- Korean university workshop on feminism and gender studies had led him to Seoul.

DISPLAY

"I was shocked that my country was invaded other Asian countries and there raged so cruelly ," said the Japanese. Tsukasa Yajima moved into the "House of Sharing" , a private gated community of the surviving " comfort women " .
Three years lived Tsukasa Yajima with the old ladies next door , a young Japanese and the victims of his people. Tsukasa Yajima documented the plight of women with the camera. He photographed the places where they were then arrested . Most of the prostitutes are now dead, and if they are still alive , they are often destitute . Many never returned to his homeland in shame , countless could not have children because of drugs they had made barren. This also happened to Lee Ok- Seon .

All that Tsukasa Yajima has stored on his laptop, on black - and-white images that touch . The photographer now living in Germany , also because he believes that there is dealt successfully with a terrible past than in his home country. At the end of his bus , he meets Lee Seon - Ok at the airport. The Japanese Tsukasa Yajima is now part of the movement of the brave " comfort women " . And proud of it.

10 件のコメント:

  1. 矢嶋宰が朝日新聞のカメラマンをどのくらいの勤めていたのかは知りませんが、彼が約3年間、ボランティア活動をしていた畿道(キョンギド)光州市ナヌムの家(シュピーゲル誌も紹介)に住んでいる9人の元慰安婦のお婆さんたちは見世物にしか見えません。
    http://www.konest.com/contents/spot_mise_detail.html?id=1959

    88歳の老婆が、日本のせいで戦後数十年の生活苦を余儀なくされたと言い張る。
    http://furitani.blog.so-net.ne.jp/2006-03-30

    この5枚目で、矢嶋の祖父は中国で日本兵だったと言っていますがもっと詳しく知りたいですね。
    http://mediacenter.dw.de/tablet/english/pictures/item/648437/The_sad_story_of_the_comfort_women/

    13枚目では、日本政府が未だに謝罪していないと。
    http://mediacenter.dw.de/tablet/english/pictures/item/648437/The_sad_story_of_the_comfort_women/

    いみじくも88歳まで生きて来れた人たちが人生の80%近くの歳月をどこでどうやって過ごしてきたのか。
    個人的に非常に興味があります。日本にも同様に悲惨な戦争体験をした高齢者が大勢、居るからです。
    88歳ですよ。おかしいでしょうこの人たちの人生観。
    戦後の68年間の責任を日本に取れと言っているんですよ。

    矢嶋の写真のキャプションを読んでみてください。彼女たちは、「戦後」の miserable な人生の責任は日本にあると言ってるんですよ?

    中国人と結婚したオクソン Lee Ok-Seon
    http://www.dw.de/former-comfort-woman-tells-uncomforting-story/a-17060384

    矢嶋氏についてはドイツ人妻がいると言うことですが、おそらく定職がないために韓国側から慰安婦キャンペーン要因として何らかの収入を得ているのだと思います。
    http://www.frauenrechte.de/film/2012/de/r-sa.htm

    一つ共通点があるのは、このタイプの活動家は定職に就いていない人が多く人生のすべての問題を日本のせいにしようとする傾向がある。韓国はいよいよ経済が崩壊に近づいていると思います。朴大統領は韓国民の不満の矛先を日本に向けようと加速するかも知れませんね。中共の幹部も韓国の財閥系もいざとなったらサッサと国を捨てます。

    残念なのは安倍総理の頭の中は長州のことばかり。今年の4月に参院の山口補欠選挙の応援で、安倍氏が言い放ったのは、

    「日本を変えていく使命を帯びているのは、長州じゃありませんか」

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    1. Lee Ok-Seon --

      "I decided I would rather spend the rest of my days in China. How could I have gone home? It was written on my face that I was a comfort woman. I could have never looked my mother in the eyes again."

      恥ずかしくて母親の顔を直視できないから中国に留まることにした・・ってそれ、母親に売られたケースもあるからですよね・・・この老婆たちのセリフはコリアンドラマのノリそのものです。申し訳ないけど、あまりにも証言にフィクションの要素が多すぎる。

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    2. 連投、失礼します。

      矢島宰は、(Fotojournalist, Koreaverband e.V.)のメンバーだと紹介されています。これだけ韓国に関わっている矢島はコリアン系なのでしょうか。
      http://www.frauenrechte.de/film/2012/de/r-so.htm

      Koreaverband の紹介は英語翻訳にそのまま掛ける分かりますが、柱になっている活動は以下の4つだそうです。トップのコリアフォーラムは、1991年に発刊された雑誌。また、1991年ですね。

      the Korea forum
      the Korea Madang
      the working group " comfort women "
      the working group "Migration"

      http://koreaverband.ahkorea.com/_board8/bbs/board.php?bo_table=wir_html&wr_id=1

      この連中ですね。
      http://www.demotix.com/news/785630/protesters-form-vigil-asian-comfort-women-berlin#media-785616

      Editorial Board / V.i.S.d.P.
      Han Jung-Hwa Nataly
      Holger Rudolph

      Editor in Berlin
      Dong-ha Choe
      Askold Hitzler
      Elisabeth Schober

      publisher
      Korea Communications and Research Centre of the Korean Association eV

      Hazamaさんが、2011年の記事で紹介されていた組織です。
      http://ianfukangaeru.blogspot.jp/2011/08/blog-post_12.html

      矢島宰は日本では、蒔田直子などつまり在日問題の活動を専門としているグリーン系と共闘しているみたいですが、この、ベルリンにおける雇い主(?)は、韓国系移民のNataly Jung-Hwa Hanですね。
      http://berlin-woman.de/index.php/2012/11/22/berlin-women-nataly-jung-hwa-han/

      Nataly Jung-Hwa Han M.A. (* 1962) is the director of the Korea Communications and Research Centre in the Korean Association of Seoul 1978 She came with her family to Germany and studied Korean, and Japanese studies and art history in Tubingen and at the FU and HU Berlin. Through her work as a conference interpreter and a translator for the German Foreign Office, the German Parliament, and various political foundations in Germany and Korea,it has gained a great insight into the politics, history and society of both countries. This results in their postcolonial approach, through which it makes known its projects developed. One of its main themes are the "comfort women" who were deported by the Japanese military in Asia-Pacific war as forced prostitutes and abused. To date, the fight for the rehabilitation of those affected by the Japanese government. 2010-2011 led Nataly-Hwa Han's multimedia series "comfort women - the path to reconciliation: reappraisal of the systematic enforced prostitution by the Japanese military in the Asia-Pacific War (1937-1945)" through and since then holds lectures worldwide on the topic. Since 2001, the researcher translated the 21bandigen historical novel "country" of Pak Kyongni in which Korea's colonial past is worked up by Japan based on the fates of different layers. Nataly Jung-Hwa Han has just been given (23.11.2012) on the subject of this interview in "cultural" (3 SAT).

      韓国には翻訳会社を堂々と利用して他国の情報を抜くというお家芸があります。中国にも同じことが言えますが、日本の主に中小企業や官庁はあまりにも無防備すぎます。
      http://redfox2667.blog111.fc2.com/blog-entry-135.html

      この、Nataly Jung-Hwa Han なる人物もドイツー日本ー韓国といったい何をやっているのか分かったものではありません。こういったタイプは偽証などの犯罪行為でも正当化しますので、オクソンお婆さんの話も喪黒さんが指摘されているように、辻褄が合わない内容を平然と拡散しますね。彼らの証言や記事を丁寧に見比べていけば、いかにいいかげんな内容なのか分かるハズです。

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    3. Nataly Jung-Hwa Han

      http://www.3sat.de/mediathek/index.php?display=1&mode=play&obj=33687

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    4. これで最後です。ちょっと年齢的に合わないと思うのですが慰安婦の孫だと言っているわけですか??

      先ほどのリンクの下から6段目の右側の写真のキャプションです。

      Nataly Jung-Hwa Han and Tsukasa Yajima, it represents the grandchildren of the victims of the Japanese military brothels, he is the grandson of a Japanese soldier. Together they make reconciliation for the comfort women. With its commitment to fight for reparations from the Japanese government, which has not officially apologized for the crimes to date

      http://www.frauenrechte.de/film/2012/de/r-so.htm

      削除
    5. 世間は三連休だそうですが、仕事に追われてしまって・・・。明日か明後日じっくり読ませて頂きます。ありがとうございます。

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    6. Koreaverbandが慰安婦問題を活動の柱に据えているのは気になっていました。これまで漠然と韓国系ドイツ人の団体なのかと思っていましたが、良く読んだらそうではなかったようですね。矢嶋氏もコリアン系ではないような気がします。

      削除
  2. 孫は比喩的な意味で使っているのかもしれませんね。
    http://mimizun.com/log/2ch/news4plus/1124009212/

    矢嶋の他に名前が出ている、アメリカ人のJoshua D. Pilzer氏は学者ですね。ナヌムの家とアメリカの間を10年間往復しながら、お婆さんたちから話を聞き出し、「日本軍から受けたトラウマを癒した音楽」について研究したと。
    (Hearts of Pine: Songs in the Lives of Three Korean Survivors of the Japanese "Comfort Women" )

    シカゴ大学、博士課程の学生としてフィールドワークをするためにナヌムの家に通ったPilzerは、Keith Howard の本(True Stories of the Korean Comfort Women 慰安婦15人の証言)や、妻である、Yukiko Amano さんからインスピレーションを得たそうです。
    妻は日系人か在日コリアンしょうか? 祖母は全米ユダヤ人協会で活躍をしていたユダヤ人一家です。
    http://www.sturtevantfuneralhome.com/fh/obituaries/obituary.cfm?o_id=2070794&fh_id=10819

    現在は、カナダのトロント大学の音楽科の講師として
    http://individual.utoronto.ca/kippen/Ethnomusicology/faculty.html

    そしてまた、同大学のコリアセンターの研究者として大勢の韓国系の女性学者と慰安婦関連の研究を続けている模様・・、
    http://www.utoronto.ca/csk/faculty.html

    下の動画は長いのですけど、どんな人が矢嶋と共にナヌムの家に出入りしているか興味がありました。ウンザリしますけど慰安婦問題の拡散にアメリカ人学者が果たしている役割が分かりますね。昨日、ナヌムの家は観光名所だと書きましたけど甘かったです。メディア関係者、撮影隊が頻繁に出入りするロケ現場ですね (0:16)
    https://www.youtube.com/watch?v=ey5FQ7kua_o

    動画の中でPilzerが訴えているのは、慰安婦たちが11歳から20代前半であり、ほとんどが15-16歳の朝鮮人だった。1日5人から100人の相手をさせられ、日本軍は処女を求めて狩ったのだと・・・

    わたしが聞き逃せなかったのは、0:35~から始まる質疑応答の中で、歌手だと名乗るアメリカ人女性が(0:40分)日本軍がやったことは、現在コンゴで行われていることと同じであり、性的虐待の目的で少女たちを家族から引き離し、平和だった家庭を破壊させる行為だったと言ったことですね。

    そして、世界中で「今、現在」行われている性的虐待のシンボルのような出来事であるのだからお婆さんたちの歌を世界に伝えていきたいので、CDにしてくれないかとw  もうこうなってくると、芸術家もどきのお遊びの道具にしか見えません。

    Plizerも彼女も、アメリカが戦時中にやったこと、戦後の日本占領時にやったこと、そして朝鮮戦争中にやったことについては一言も触れていません。

    動画に登場するお婆さんの1人、Bae Chunhui は、朝鮮半島で生まれ慰安婦になり満州へ行き、上海に行き、その後日本に渡り、日本で30年間プロの歌手だったそうです。戦後日本での体験もひどかったと言いますが、日本で歌手をやっていて?(どこが) 日本が本気で情報を付き合わせていけば、この老婆たちの偽証や日本での生活の記録は比較的に簡単に出てくるはずです。

    下のリンクは矢嶋宰が撮った彼女の写真です。彼女の証言が本当ならば、この人に見覚えがある日本人は少なくないはず。
    証言がどこまで本当なのか興味津々です。
    http://www.oup.com/us/companion.websites/9780199759576/illustrations/5_4/

    わたしには、Pilzerが確たる証拠に基づいて自信満々に話しているようには聞こえませんでした。そもそも、民族音楽の講師が韓国人老婆の歌や”恨(ハン)"に興味を持つことと、慰安婦問題に踏み込んで老婆の言い分を拡散することがゴチャゴチャになるのが分かりません。パンソリ(情歌:恨歌)と韓国人の口承文芸にについての研究を突き詰めるなら分かりますが、動画の最後で彼が言っているのは、次の研究テーマは「長崎・広島」の朝鮮人の原爆被害者についてだそうです。アメリカの責任を薄めるため?

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    1. これまでにも、凧さんからはコメント欄に納めて置くには勿体ないような情報を沢山頂きました。なんとか生かしたいと思いつつ、今に至っています。なんとかせねば・・・。

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    2. >孫は比喩的な意味で使っているのかもしれませんね。

      ええ、比喩的な意味だと思います。韓国人=虐げられた民族、日本人加害民族という構図で語られているのでしょう。

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